Zeitleiste

914 und 915

 

wird das "castellum Twiel" gebaut und von König Konrad I. belagert.

Um 970

 

gründen Herzog Burkhard III. und Herzogin Hadwig das Bergkloster auf dem Hohentwiel.

994 und 1000

 

weilt Kaiser Otto III. auf dem Hohentwiel.

Seit 1122

 

ist der Hohentwiel im Besitz der Herren von Singen-Twiel.

1300

 

erwerben die Herren von Klingenberg die Burg.

1464

 

wird der Hohentwiel im Zuge der Werdenberger Fehde belagert.

1519

 

findet Herzog Ulrich von Württemberg auf dem Hohentwiel Zuflucht.

1521/1538

 

wird der Hohentwiel württembergisch.

1635 - 1644

 

wird der Hohentwiel im Dreißigjährigen Krieg fünf Mal belagert.

1643-1645

 

lässt Konrad Widerholt eine Kirche auf der Festung bauen.

1735

 

baut man die Festung ein letztes Mal aus.

1759-1764

 

ist der Staatsrechtler Johann Jakob Moser auf der Landesfestung Hohentwiel inhaftiert.

1800/1801

 

muss die Festung an die Franzosen übergeben werden, die sie zerstören.

1855

 

veröffentlicht Joseph Viktor von Scheffel seinen Roman "Ekkehard".

1969

 

gliedert man die Exklave Hohentwiel in die Gemarkung der Stadt Singen ein.

1994

 

eröffnet in der alten Remise der Domäne ein Informationszentrum mit Dauerausstellung.

Weitere Informationen zu Hohentwiel
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook